Der Muttertempel im Osten Balis


Muttertempel in Besakih

Wellen rauschen immer im gleichen Takt an das weitläufige Ufer. In der Ferne spaziert fast ungläubig und im Dunst des Tages verblassend ein Pärchen entlang des weißen Strandes. Sand und die aufgeschäumten Wellen rinnen durch die Füße. Die Sonne scheint heiß, doch Palmen erkennen die Not und legen sich, dem karibischen Feeling gleich, schattenspendend über den pudrigen Sand.



Der Osten Balis

Es ist ruhig geworden an der Ostküste Bali. Der etwa 3142 m hohe Vulkan Gunung Agung prägte die karge und hügelige Landschaft. Das einstige Machtzentrum Bali erwacht erst langsam wieder. Zeit und Grund genug hier ungestört unter Kokospalmen, an einsamen, teils von Lavaströmen umsäumten Stränden sich selbst neu zu entdecken.

Muttertempel und Reisfelder

Kleine Dörfer, kaum älter als 40 Jahre, gewähren einen Einblick in das Leben der Balinesen. Terrassenförmige angeordnete Reisfelder umringen die scheinbar vergessenen Dörfer des Ostens. Genau hier im Osten spürt man die Verbundenheit zum Glauben. Viele der Tempel gelten als ausgesprochen heilig. Die größte Achtung und Wertschätzung erfährt dabei der sogenannte „Muttertempel“, der Pura Besakih am Hang des Gunung Agung, nahe der geschichtsträchtigen Stadt Klungkung. Mit den verschiedensten Schwierigkeitsstufen der geführten Trekkingtouren gilt es den Vulkan, den „Sitz der Götter“ zu erobern.

Auf den Gili Inseln in der Nähe von Lombok auf Bali in Indonesien finden Sie absolute Entspannung und Ruhe. Gleichzeitig aber auch Fun, Erholung und Parties. Die Gilis sind mittlerweile mehr als nur ein Geheimtipp für alle Bali Urlauber. Die Inseln sind klein und überschaubar. Teilweise sind die Inseln unter einer Stunde per Fuß umgehbar und es gibt zur Nebensaison genügend Hotels.